Speisekarte für ein stärkeres Immunsystem NEU

Wie die Ernährung uns vor Krankheiten schützt und welchen Zusammenhang sie auf die Energiebereitstellung (Ausdauer, Schnellkraft) hat

«Nur derjenige, der das Unsichtbare sieht, kann das Unmöglich tun!»

„Prävention lohnt sich mehr als die Heilung!“ Diese Aussage traf bereits der altgriechische Arzt Galenos von Perganom und meinte damit, dass wir alles Erdenkliche tun sollen, ja müssen, um die Entstehung von Krankheiten zu vermeiden bzw. zu erschweren.

Insbesondere Tumorerkrankungen erleben wir derzeit als eine „globale Epidemie“. Mögliche Ursachen wie Schadstoffe, toxische Metalle, elektromagnetische Felder, falsche Ernährung, Stresssituationen, psychologische Belastungen, chronische- und subklinische Entzündungen etc. können dafür ausschlaggebend sein. Alle diese Faktoren schwächen unser Immunsystem.

Unsere Gesundheit ist jedoch von unserem Immunsystem abhängig! Die Reduktion der freien Radikalen und Entzündungen in unserem Körper durch eine ausgewogene Ernährung - wie die Reduktion bestimmter Belastungen (z.B. Elektrosmog) - optimieren die Physiologie und verhindern die Entstehung von Krankheiten. In der Tat ist unsere tägliche Ernährung das mächtigste Instrument, unser Immunsystem zu stärken, um uns vor Krankheiten zu schützen.

«Unabhängig von der Diagnose sollten wir zuerst die Mitochondrien unterstützen»!

Weitere Informationen

Zeitraum

Freitag, 10. Juli 2020 bis Samstag, 11. Juli 2020

09:00 - 16:00 Uhr (Abweichungen möglich)

Ort

Seminarraum Hochrhein/Alpenrhein

Dozent

Herr Nelson Annunciato Funktioneller Neuroanatom, Neurowissenschaftler, Postgraduale Ausbildung über Ernährungsmedizin, Schwerpunkt Prävention und Behandlung von Krankheiten in Zusammenhang mit dem Alter

Termine

Kursinhalte
  • Krebs: Krankheit oder Zustand?
  • Entwicklungsstadien von Tumorerkrankungen: Anfangsstadion/Initiation (Teilung), Promotion (Invasion), Progression (Migration)
  • Auslöser von Tumorerkrankungen:
    • Genetische Prädisposition
    • Entzündungen
    • Saures Milieu
    • Immundefizienz
    • Unterernährung & Ernährungsmangel als Basis aller Krankheiten
    • Stress (Dysstress) und psychologische Konflikte
    • Toxische Überlastung
    • Sauerstoffmangel
  • Wie funktioniert unser Immunsystem?
  • Krebs versus Mitochondrien
  • Wie sieht eine mitochondriale Therapie aus?
  • Mitochondrien und Energiebereitstellung
  • Wie können wir unsere Mitochondrien unterstützen
  • Ernährungs- und Lebensstil als Prävention vor Krebs
  • Möglichkeiten und Grenzen der Prävention im Rahmen unserer Ernährung
Kursziele

Die Teilnehmenden

  • verstehen, dass das Immunsystem heutzutage mit wesentlich mehr toxischen Substanzen konfrontiert wird und dies trägt zu seiner Schwäche bei
  • wissen, dass der Lebensstil (Dysstress, Ernährung, emotionaler Konflikt, Schlafmangel, saures Körpermilieu, chronische subklinische Entzündungen, toxische und biotoxische Substanzen etc.) als epigenetischer Faktor die Genmodulation (Methylierung versus Demethylierung) beeinflusst und das Immunsystem verstärken oder schwächen kann
  • verstehen den Zusammenhang zwischen diesen epigenetischen Faktoren und mitochondrialen Dysfunktionen als Auslöser von verschiedenen Krankheiten
  • kennen die Strategien zur Unterstützung der Mitochondrien, um die Entstehung von bestimmten Krankheiten zu erschweren
  • wissen wie eine mitochondriale Therapie aussieht
Methodik
  • Theoretische Präsentationen
Selbstlernaktivitäten
  • Selbststudium
Zusätzliche Info

Credits Fachgesellschaften: SGPMR 6/6 Credits, SNG/SGKN keine Credits

Zielgruppe

Fachpersonen mit medizinischer Grundausbildung

Kursgebühr

CHF 400.00

Kursdauer
2 Tage

Kursflyer zum Herunterladen

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